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Hochschultage 2012: Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren PDF Drucken E-Mail

Dieses Jahr finden die Hochschultage (09.-11.Mai 2011) zum 28ten Mal auf dem Campus der Hochschule Fulda statt.

Aus unserer Sicht sind die Hochschultage ein fester Bestandteil des Hochschullebens und der Campuskultur in Fulda geworden. Da die Hochschule der Veranstaltung auch dieses Jahr wieder finanziell unter die Arme greift, sieht sie das wohl genauso.

Die Hochschultage sind ein aufwändiges, studentisches Campusfestival, an dessen Vorbereitungen und Organisation sich jedes Jahr viele Studierende beteilige sind. Allerdings brauchen wir an den Veranstaltungstagen noch viel mehr Helfer zur Unterstützung, damit es ein gelungenes Ereignis wird.

Schon seit Beginn des Jahres könnt ihr am Plakatdesignwettbewerb teilnehmen. Außerdem läuft die Bewerbung für Standplätze auf dem Campusgelände, die genauso allen Studierende wie regionalen Vereine und Gewerbetreibenden offen steht.

Für uns sind die Hochschultage das größte Projekt im Jahr. So viele verschiedene Aktionen müssen ineinander greifen, da ist jeder Einzelne gefragt. Der Campus soll wieder farbig erstrahlen und wir planen ein Programm, bei dem für alle Studierenden etwas dabei ist. Bis Ende Mai wird deshalb wohl noch das kreative Chaos in unserem Büro herrschen. Aber wenn das Ergebnis so gut wird, wie erwartet, nehme wir das gerne für euch in Kauf."

Viele Dinge müssen im Vorfeld der Veranstaltung erledigt werden, damit neben dem nötigen Papierkram nicht die vielen kleinen kreativen Ideen auf der Strecke bleiben. Dafür werden zahlreiche Helfer gebraucht. Deshalb startet der AStA auch dieses Jahr wieder einen Helferaufruf. Interessierte können sich unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder im AStA-Büro melden. Alle, die noch eine Idee haben, die sie gerne umsetzen würden, dürfen sich damit gerne an den AStA wenden.

 
Milliardenlöcher bei Hochschulfinanzierung, Kultusminister Opfer eigener Propaganda PDF Drucken E-Mail

Alte Studierendenprognose grob falsch

Ups! Da ist wohl etwas schiefgelaufen. Mit ihren Voraussagen zur Entwicklung der Studierendenzahlen lag die Politik voll daneben. Nach Neuberechnungen der Kultusminister nehmen in den kommenden Jahren Hunderttausende mehr junge Menschen ein Studium auf als bisher angenommen. Damit gehört auch die Finanzausstattung der Hochschulen auf den Prüfstand. Für die kommenden Jahre drohen Milliardenlöcher.

So kann man sich täuschen: Für das Studienjahr 2011 hatte die Kultusministerkonferenz (KMK) mit rund 420.000 Studienneulingen an Deutschlands Hochschulen gerechnet. Die Prognose stammte aus dem Jahr 2009 und ging reichlich an der Wirklichkeit vorbei. Im Vorjahr wurden knapp 516.000 Erstsemester gezählt, fast 100.000 mehr als die politisch Verantwortlichen sich haben träumen lassen. Haben die vielleicht die Zeichen der Zeit verschlafen? Auf alle Fälle. Am Donnerstag beschäftigten sich die Amtschefs der Kultusministerien der Bundesländer mit einem Papier, das eine realistischere Sicht der Dinge offenbart. Demnach wird ein Zulauf an Neueinsteigern von jährlich deutlich über 450.000 bis 2019 erwartet. Das übersteigt die bisherigen Voraussagen pro Jahr in einer Größenordung von 60.000 bis 80.000.

Noch sieben Jahre Massenandrang

Alles in allem soll sich das zusätzliche Plus an Studienanfängern bis zum Jahr 2020 auf 750.000 belaufen. Zum Mitschreiben: Die KMK hätte sich damit um eine Dreiviertel Million verschätzt – da war ein ziemlich fieser Fehlerteufel am Werk. Bisher war stets die Rede davon gewesen, der Andrang würde nach 2015 ein Ende haben, danach sollten die Immatrikulationszahlen wieder deutlich in den Keller gehen. Daraus wird wohl nichts: Ein Absinken auf das Niveau von 2010 ist gemäß der KMK-Vorlage frühestens für das Jahr 2021 absehbar. Und selbst bis ins Jahr 2025 hinein sollen pro Jahr noch weit über 400.000 den Sprung an die Hochschulen wagen.

Noch ist das Zahlenwerk zwar nicht offiziell abgesegnet, zunächst wird es noch beraten und voraussichtlich bei der nächsten KMK-Sitzung am 22. und 23. März beschlossen. An der Grundrichtung wird sich bis dahin aber nichts ändern, die besagt: Die Politik lag grob falsch, und das muss Folgen haben. Theresia Bauer (Grüne), Kultusministerin in Baden-Württemberg und als Amtsneuling nicht verantwortlich für den Rechenirrtum, gab in einem Interview mit der Wochenzeitung Die Zeit schon einmal die Richtung vor: "Die Länder werden das Ihre tun müssen. Aber ich erwarte, dass der Bund sich nicht aus der Verantwortung stiehlt."

Milliardenlöcher bei Hochschulfinanzierung

Gemeint ist damit natürlich mehr Geld. Denn die KMK läßt die Studierendenzahlen nicht zum Spaß ermitteln. Auf Ihrer Grundlage wird errechnet, welchen kurz- und mittelfristigen Finanzierungsbedarf die Hochschulen haben. Und weil die Vorhersagen eben so massiv danebengingen, ist auch die geltende Finanzplanung eine grobe Fehlkalkulation. Der von Bund und Ländern eingerichtete Hochschulpakt geht für die Jahre 2011 bis 2015 von knapp über 300.000 zusätzlich einzurichtenden Studienplätzen aus, wofür der Bund rund fünf Milliarden Euro bereitstellt. Allerdings hat man sich bei der Berechnung der Mittel auf die lausigen KMK-Prognosen gestützt. Das könnte folgenschwer werden: Ministerin Bauer meint, "schon jetzt ist klar", Mitte 2014 sei das Geld aufgebraucht, "und wenn sich die Anfängerzahlen weiter so rasant entwickeln, noch weitaus früher". Die Grünen-Politikerin brachte die Zahl 9,5 Milliarden Euro ins Spiel, die nach jetzigem Stand bis 2020 allein zur Finanzierung der zusätzlich erforderlichen Bachelor-Studienplätze fehlen würden. Entsprechend warnte sie: "Wir müssen jetzt handeln, sonst bekommen wir sehr bald ein sehr großes Problem."

Ähnliche Appelle kommen von der Opposition im Bund. Kai Gehring, hochschulpolitischer Sprecher der Bundestagfraktion der Grünen, verlangte am Donnerstag in einer Medienmitteilung, den "unterdimensionierten und unterfinanzierten Hochschulpakt" nicht länger zu deckeln. "Anstatt sehenden Auges die bundesweit ohnehin schon überfüllten Hochschulen zum Überlaufen zu bringen, muss Bundesbildungsministerin Schavan nachlegen und gemeinsam mit den Ländern umgehend einen weiteren Studienplatzausbau auf den Weg bringen." Sein Amtskollege Sven Schulz von der SPD-Fraktion erneuerte den Vorschlag, im Rahmen eines »Hochschulpaktes Plus« kurzfristig mindestens 50.000 Studienplätze mehr zu finanzieren. Damit sollten außerdem "für alle Interessierten ausreichend Master-Studienplätze" geschaffen und die Hochschulen mit einem "Abschluss-Bonus für gute und erfolgreiche Lehre belohnt" werden, äußerte er in einem Pressestatement.

Opfer eigener Propaganda

Apropos Master: Auch mit diesem hat sich die Politik vertan. Weil der Bachelor den wenigsten zum Berufseinstieg genügt, streben fast vier Fünftel der Studiereden nach einem höheren Abschluß. Eigentlich sollte der Bachelor aber zum »Regelabschluß« werden und der Master die Ausnahme bleiben. Diese Fehleinschätzung verschärft die Lage an den Hochschulen noch zusätzlich: Zu den massenhaften Neuankömmlingen kommen auch noch massenweise Studierende, von denen man glaubte, daß sie längst zu Ende studiert haben müßten. Das kostet viel Geld, das wiederum bei der Einrichtung neuer Studienplätze fehlt, um dem Andrang zu begegnen.

Das wirft die Frage auf: Wie konnten sich die Verantwortlichen so irren und sich allein für das Studienjahr 2011 um 100.000 Studienanfänger verschätzen. Die überraschende Aussetzung der Wehrpflicht taugt nur bedingt als Ausrede. Daß wegen der Umstellung auf das achtjährige Gymnasium (G8) doppelte Abiturjahrgänge aus Bayern und Niedersachsen an die Hochschulen streben würden, wußten die Kultusminister vor drei Jahren längst. Nur hatten sie wohl nicht damit gerechnet, daß im allgemeinen sehr viel mehr Jugendliche ihr Glück in einem Studium suchen könnten. Die Politik wurde so offenbar Opfer der eigenen Propaganda. Ihr erklärtes in jeder Sonntagsrede betontes Ziel war es schließlich, die Studierendenquote deutlich hochzuschrauben. Nur jetzt, wo ihr "Wunsch" in Erfüllung geht, steht sie mit leeren Händen da. Treffend hat dies Ministerin Bauer ausgedrückt: "Es ist schon ironisch: Da trommelt die Politik jahrelang dafür, dass endlich mehr junge Leute den Weg an die Hochschulen finden, anstatt zum Beispiel eine Ausbildung zu machen, und wenn sie es tatsächlich tun, sind alle überrascht." (rw)

Quelle: http://www.studis-online.de/Studieren/art-1356-falscheStudierendenprognose.php

 
Mirror-Server an der Hochschule Fulda PDF Drucken E-Mail

Der AStA und der Fachbereich Angewandte Informatik betreiben zwei Mirror-Server.

Um Software und Videos im Internet anzubieten müssen diese von Servern zur Verfügung gestellt werden. Oft werden diese Server von privaten Personen, kleinen Gruppen oder Hochschule betrieben, die keine oder nur sehr geringe finanzielle Mittel haben. Mirror-Server helfen dabei die Download-Last auf mehrere Server zu verteilen.

Um ein Mirror-Server betreiben zu können, müssen von den verschieden Quellen regelmäßig 1:1-Kopien erzeugt werden. Diese Kopien werden auf den Servern der Hochschule gespeichert und können von dort aus wieder heruntergeladen werden.

Mit der Bereitstellung der Mirror-Server möchten wir die verschieden Gruppen und Open-Source-Projekte unterstützen und reihen uns damit in die Liste der "großen" Hochschule und Universitäten ein, die auch alle Mirror-Server betreiben.

Tutorials zum verwenden der Mirror-Server sind im Moment in Arbeit. Wer selber ein Tutorial schreiben möchte oder Hilfe beim einrichten der Server, z.B. in seiner Debian-Installation, braucht kann gerne eine Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. schreiben.

Die Liste der Projekte wird ständig erweitert. Vorschläge für weitere Projekte werden gerne angenommen.

Die beiden Server sind unter folgenden Adressen erreichbar:

 
Parkleitsystem zum Parkhaus und den Ausweichparkplätzen PDF Drucken E-Mail

Mit Beginn der Vorlesungen zum Wintersemester 2011/2012 sind an der Hochschule Fulda die neuen Parkplätze in unmittelbarer Nähe zum Campus freigegeben worden. Studierenden und Besuchern stehen im Untergeschoss des Parkhauses P2 und in der Freifläche insgesamt 284 Stellplätze unentgeltlich zur Verfügung.

Aktualisierung:

Seid dem 17.11.2011 bis zum Ende des WS 2011/12 ist zusätzlich das Parkdeck P1 für die Studierenden geöffnet. Fahre dafür am P2 nach links und folge dann den Hinweisschildern in Richtung P1.

Anfahrt

Du erreichst die Stellplätze über die Daimler-Benz-Straße. Folge den Hinweisschildern und bieg von der Daimler-Benz-Straße links ab auf die Straße entlang des LKW-Parkplatzes. Hier siehst du nach wenigen Metern das Parkleitsystem die Belegung der Parkplätze an. Sind noch Plätze frei, folgen Sie der Straße, die vorbei an der Kleingartenanlage und der Bahntrasse zum Parkplatz P2 führt. 

Die Öffnungszeiten sind:

Parkhaus Untergeschoss: 7:30 Uhr bis 21.30 Uhr
Freifläche: 7:30 Uhr bis 4:00 Uhr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Verkehrs- und Parkordnung.

Sollten alle Plätze belegt sein, folgen Sie in der Daimler-Benz-Straße der Ausschilderung zum Parkplatz P3 im Industriegebiet Lehnerz.

 
Politischer Aschermittwoch im Museumscafé PDF Drucken E-Mail

Eine Einladung des DGB in Kooperation mit attac für zum politschen Aschermittwoch.alt

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