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iNaDeM - Charity Party PDF Drucken E-Mail


Im Namen der Menschlichkeit!

Wie auch schon in den letzten Jahren ist es unser Ziel,
den Kindern in Indien unsere Unterstützung für Ihre Schulbildung zukommen zu lassen und bitten somit alle uns in unserem vorhaben zu unterstützen.

Die Kinder kommen überwiegend aus armen Verhältnissen oder sind Waise. Viele Familien können sich kaum Lebensmittel leisten und aus diesem Grund möchten wir wenigstens dafür sorge tragen, dass sie eine Möglichkeit erhalten die Schule besuchen zu können.

Besonders betroffen sind vor allem junge Mädchen, ...
deshalb ist es uns ein besonderes anliegen, dieses Projekt voranzutreiben und soviel wie möglich an Unterstützung zu gewährleisten.


Wenn Ihr uns dabei Unterstützen wollt, dann kommt und lasset uns gemeinsam für den guten Zweck feiern!


Die Einnahmen kommen dem „Gandhi Kinderhilfe e.V.“ und zur Gründung einer weiterführenden Schule mit Collegeabschluss zugute. Ausserdem sammeln wir Schulutensilien, wie Bleistifte, Kugelschreiber, Radiergummi, Anspitzer, Schreibblöcke, Tafelkreide etc.

Bei Nachfragen kann man mich gerne unter folgender Adresse anschtreiben: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 
Parkplatzsituation während der Baumaßnahmen PDF Drucken E-Mail

Neue Informationen zur Parkplatzsituation während der Baumaßnahmen auf dem Campus


  • Ab dem 21. März werden die zentralen Parkflächen eingezäunt und nicht zur Verfügung stehen. 

  • Die geplanten neuen Parkplätze und das Parkhaus sind noch nicht nutzbar.

  • Es wird empfohlen den öffentlichen Nahverkehr zu nutzen.


Als Zwischenlösung stehen folgende Parkplätze zur Verfügung:

Campus: Parken verboten!

Informationsschreiben des Präsidenten der Hochschule Fulda Prof. Dr. Karim Khakzar: Hier 


 
Studentenwerk setzt auf regionalen Getränkehersteller PDF Drucken E-Mail

aus dem Pressegespräch vom 15.04.2010

Ob in Gießen, Friedberg oder Fulda. Wer die Mensen und Cafeterien des Studentenwerks besucht und eine Flasche mit Mineralwasser, Fruchtschorle, Limonade oder Cola-Mix aus dem Regal nimmt, wird ab sofort ein Produkt des hessischen Getränkeherstellers Rhönsprudel in den Händen halten. Das Studentenwerk Gießen betreibt an den Hochschulstandorten Gießen, Friedberg, Fulda und Wetzlar insgesamt fünf Mensen sowie neun Cafeterien und ist damit für die Verpflegung von rund 40 000 Studierenden zuständig.
Einer Anregung des AStA der Justus-Liebig-universität Gießen folgend, hatte das Studentenwerk Gießen im Januar seine Gäste befragt. „Wir wollten wissen, ob weiterhin Produkte von Coca-Cola und Pepsi von den Studierenden gewünscht werden oder ob diese eher einen regionalen Getränkehersteller bevorzugen würden", so Ralf Stobbe, Geschäftsführer des Studentenwerks Gießen.
Letzteres war der Fall und so entschied man sich zur Zusammenarbeit mit Rhönsprudel.

Durch die Verringerung der Transportwege und einen Partner, der sich seit Jahren für Natur- und Umweltschutz einsetzt, möchte das Studentenwerk Gießen ihrem Ziel, die Umwelt zu schützen, ein Stück näher rücken.
Der Getränkehersteller aus der Rhön setzt sich seit Jahren für Natur- und Umweltschutz ein und produziert mit dem Wasser seiner Mineralquellen, die sich im Biosphärenreservat Rhön befinden, ein breites Angebot an frischen Getränken, zum Teil in Bio-Qualität.
Zum 1. April wurde die Produktumstellung in die Praxis umgesetzt.

 

 

 

 

Ansprechpartnerin
Susanne Gerisch
- Public Relations-

Studentenwerk Gießen
Otto-Behaghel-Straße 23 - 27
35394 Gießen
Tel 0641 40008-131
Fax 0641 40008-109
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
www.studentenwerk-giessen.de

 

 
Ergebnisse und Info zur Vollversammlung PDF Drucken E-Mail

Wichtig: Auf der Vollversammlung hat sich ergeben, dass von Montag 30.10.06 bis Mittwoch 01.11.06 gestreikt wird.

Wer Interesse hat "sich gegen Studiengebühren zu engagieren" meldet sich bitte bei Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Bei fragen schaut im AStA vorbei.

welche Aktionsguppen sich bisher gegründet haben seht ihr hier.

MfG

 
[fzs] Studienplatz, ja. Wohnung, nein. PDF Drucken E-Mail
15.11.2011: fzs (Berlin). Traurige Blicke vor Aushängetafeln in Hochschulen. Aussagenwie "Ich achte schon gar nicht mehr auf den Preis". Studierende deren Wohnung immer noch der große Rucksack mit Isomatte und Regenschirm ist. Das sind die derzeitigen Auswüchse der Wohnsituation an Hochschulstandorten.

"Die Wohnsituation hat sich in vielen Städten nicht entspannt. Noch immer schlafen Studierende für viel Geld in Notunterkünften mit bis zu 30 anderen Menschen. Manche sind auf Onlinebörsen wie CouchSurfing angewiesen. Das ist eine untragbare Situation. Jede*r muss das Recht auf eine angemessene Wohnung haben. Das Wohnungsnotproblem war genau wie das Zulassungschaos vorprogrammiert. Wenn Hochschulen immer mehr Studierende aufnehmen, zeitgleich den Studierendenwerken aber die finanziellen Mittel gekürzt werden, können keine neuen Wohnungen gebaut werden. Daher müssen die Bundesländer dringend in die Pflicht genommen werden, die Studierendenwerke wieder stärker zu unterstützen", so Salome Adam, Vorstandsmitglied im fzs. In verschiedenen Städten werden Kampagnen geplant, um auf diese Probleme aufmerksam zu machen. In Aachen wird schon darüber nachgedacht, Container aufzubauen, um Studierende unterzubringen. Diese Situation wird sich noch verschärfen, wenn in verschiedenen Bundesländern die doppelten Abiturjahrgänge den Ansturm erhöhen. Die Verknappung von Wohnraum ist jedoch nicht nur für Studierende ein Problem. Der Mangel an Wohnraum und die verbundenen Preissteigerungen sind für die gesamte Gesellschaft ein Problem. In Zeiten unsicherer Finanzmärkte wird Wohnraum zur sicheren Anlage für renditeverwöhnte Investor*innen. "Gerade auch der soziale Aspekt darf nicht vergessen werden. Teilweise müssen Studierende 70 Prozent des BAföG-Höchstsatzes für ein normales Zimmer bezahlen. Geld zum Leben bleibt dann kaum noch. Studierende verarmen durch die Zimmermiete. Es kann nicht sein, das Studierende die Wahl zwischen Essen oder Wohnung haben. Daher fordern wir die gesicherte Bereitstellung von bezahlbaren Wohnungen für alle", ergänzt Torsten Rekewitz, ebenfalls Mitglied im fzs-Vorstand Auch um auf diese Problem aufmerksam zu machen, werden in dieser internationalen Bildungsprotestwoche Studierende auf die Straße gehen. Der fzs fordert eine aktuelle Stunde im Bundestag zu diesem Thema, um mit verschiedenen Akteur*innen eine Lösung für die untragbare Situation entwickeln zu können.

 
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