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Allgemeines
Studentenwerk Gießen unterstützt Studierende bei der Wohnungssuche PDF Drucken E-Mail

Studentenwerk Gießen unterstützt Studierende bei der Wohnungssuche
Privatvermieter werden aufgerufen, freien Wohnraum zu melden


Die Studierendenzahlen steigen zum Beginn des Wintersemesters auf ein neues Rekordniveau.
Die Wohnheime des Studentenwerks Gießen sind komplett belegt. "Eine, insbesondere für
Studienanfänger schwierige Situation", so Ralf Stobbe, Geschäftsführer des Studentenwerks
Gießen. "Hier sehen wir als Serviceunternehmen für Studierende ganz klar Handlungsbedarf.
Bereits in den vergangenen sechs Jahren haben wir Studierende mit dem "Netzwerk Wohnen"
erfolgreich bei der Wohnungssuche unterstützt und werden das auch in diesem Jahr wieder
tun. Daher ruft das Studentenwerk private Vermieter in Gießen, Friedberg und Fulda auf,
freien Wohnraum für wohnungssuchende Studierende zu melden. „Wir sammeln die Angebote
privater Vermieter und stellen diese den wohnungssuchenden Studierenden über unsere
Online-Wohnungsbörse sowie in Papierform zur Verfügung. Melden Sie uns Ihre Zimmer- und
Wohnungsangebote telefonisch unter 0641 – 40008-330 oder stellen Sie Ihr Angebot in unsere
Online-Wohnungsbörse unter www.studentenwerk-giessen.de (Quicklink rechts oben auf der
Startseite) ein. Die Eingabe ist ganz einfach mittels einer auszufüllende Maske.

 
Öffnungszeiten/Sitzungen währen der vorlesungsfreien Zeit PDF Drucken E-Mail

Liebe Kommilitionen und Kommilitioninnen,

während der vorlesungsfreien Zeit hat der AStA jeden Mittwoch von 12:00 Uhr bis 15:00 Uhr für euch geöffnet. Während dieser Zeit stehen auch alle unsere Services zur Verfügung. Die Erstellung eines ISIC kann evtl. mit einer Wartezeit verbunden sein. (09.08.11: Aus technischen Gründen ist das Ausstellen von ISICs vorübergehend NICHT möglich.)

Sitzungen des AStA finden in dieser Zeit nur unregelmäßig statt. Die genauen Termine erscheinen dann kurzfristig in unserem Kalender.

Wir wünschen euch allen noch eine schöne vorlesungsfreie Zeit.

Eurer AStA

 
fzs: Gegen Homophobie - heute und das ganze Jahr! PDF Drucken E-Mail
17.05.2011: Studentischer Dachverband äußert sich zum Internationalen Tag gegen Homophobie

Berlin (fzs). Am heutigen Internationalen Tag gegen Homophobie, welcher sich 2011 zum sechsten Mal jährt, wird weltweit die Streichung von Homosexualität aus der WHO-Liste psychischer Krankheiten am 17. Mai 1990 gefeiert und für gleiche Rechte von LGBTQ* gestritten.

Hierzu erklärt Moska Timar, Mitglied des fzs-Vorstandes: "Noch immer sind homophobe Tendenzen in der Gesellschaft gegenwärtig - und lassen die Betroffenen oft alleine im Regen stehen. Für uns ist klar: Sämtliche Formen von Diskriminierung, in diesem Falle aufgrund sexueller Orientierung, sind nicht akzeptabel und mit unserem Bild einer aufgeklärten Gesellschaft unvereinbar."

Die Rechte der LGBTQ* haben sich auch in der BRD in den letzten Jahre signifikant verbessert. "Traurig ist hingegen, dass Fortschritte oft erst vor Gericht erstritten werden müssen", so Florian Pranghe, ebenfalls Mitglied des fzs-Vorstandes.

"Hochschulen sind keine Inseln der Glückseligkeit, welche frei von hässlichen Ressentiments sind. Am heutigen Tag gilt es daher, auf die Missstände hinzuweisen und während des ganzen Jahres entschieden zu handeln - ob im Hörsaal, in der Mensa oder beim Hochschulsport ", so Moska Timar abschließend.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.dayagainsthomophobia.org

 
fzs: Bologna-Konferenz sucht den Fortschritt PDF Drucken E-Mail
06.05.2011: fzs sieht nur geringe Verbesserungen zum letzten Jahr, Studienplatzmangel im Master bleibt bestehen

Berlin (fzs). Auch in diesem Jahr gab es auf der Bologna-Konferenz, zu der Bundesbildungsministerin Dr. Annette Schavan eingeladen hat, wieder nur oberflächliche Diskussionen. Die Themen der diesjährigen Konferenz waren zum einen Mobilität und zum anderen die Arbeitsmarktchancen der Bachelorabsolvent*innen bzw. die Möglichkeiten für ein weiterführendes Masterstudium.

Laut einem Bericht der Kultusministerkonferenz sei im vergangen Wintersemester nur ein knappes Viertel der Masterstudiengänge mit einem NC beschränkt gewesen. In den restlichen Studiengängen gab es nach Abschluss der Zulassungsverfahren noch knapp 6000 freie Plätze. "Diese Zahlen lassen erst einmal hoffen, dass nicht alles so schlimm sei, doch leider werden hier wieder einmal Zulassung und Zugang miteinander verwechselt: Zwar mag es noch viele freie Plätze geben, aber dies liegt daran, dass viele Bachelorabsolvent*innen gar nicht erst die formalen Zugangskriterien für ihren Wunschmaster erfüllen. So gibt es Masterstudiengänge, die eine Mindestnote verlangen, die so hoch ist, dass es kaum noch Studierende gibt die sich auf die entsprechenden Plätze bewerben könnten. Es ist also nicht verwunderlich, dass dann noch Masterplätze vakant bleiben!", so Florian Pranghe, Mitglied des fzs-Vorstands.

Neue Ideen zur Verbesserung der Mobilität gab es nicht. Zwar wurde angeregt, dass doch in Zukunft die Hochschulen nachweisen sollen, warum sie die im Ausland erworbenen Studienleistungen nicht anerkennen wollen und nicht mehr die Studierenden beweisen sollen, dass die erbrachten Leistungen äquivalent sind. Dies in Zukunft machen zu wollen, ist zwar eine nette Idee, doch eigentlich sollte dies schon seit 2007 geschehen. Im Jahr 2007 hat nämlich die BRD die "Lisbon Recognition Convention" ratifiziert, die diese Regelung genau so vorsieht.

Aber auch Probleme der letztjährigen Konferenz sind weiterhin offen. Die Studienbedingungen haben sich kaum verbessert. Hierzu Moska Timar: "Zwar schwärmte Frau Schavan davon dass sich vieles verbessert hätte, und an den Hochschulen schon einiges für bessere Studienbedingungen getan worden sei, aber das meiste war reine Kosmetik und führte nicht zu einer wirklichen Verbesserung der Gesamtsituation." So wurden vereinzelt Klausuren zusammengelegt, um auf den ersten Blick die Zahl der Prüfungen zu verringern, doch in Wirklichkeit müssen die Studierenden den Stoff von ehemals zwei Prüfungen nun in einer können. "Wirklich neue Ideen für die Lehre als auch für die Prüfungen gibt es kaum. Die meisten Hochschulen wollen vom Konzept des "student-centered learning" nichts wissen, obwohl gerade hier neue Möglichkeiten für den Lehrbetrieb stecken!", so Moska Timar, ebenfalls Mitglied des fzs-Vorstands, weiter.

Schon im Vorfeld der Konferenz hatten sich einige Akteur*innen zu Wort gemeldet, die das Masterstudium einzig als für eine wissenschaftliche Laufbahn nötig erachten. Der studentische Dachverband widerspricht diesen Äußerungen vehement: "Studierende im Masterstudium, seien sie zum Zeitpunkt der Befragung an einer wissenschaftlichen Karriere interessiert oder nicht, legen keine überflüssige Ausbildungsschleife ein, sondern erweitern und vertiefen ihre Kenntnisse, welche nach sechs Semestern Turbostudium oft nicht als ausreichend empfunden werden. Alles andere widerspricht unserer Meinung nach dem Grundgedanken des Bologna-Prozesses und dem darin enthaltenen Konzept des Lebenslangen Lernens, welche beide ausdrücklich vorsehen, dass alle Menschen sich nach ihren Interessen bilden können und sollen!", so Florian Pranghe.

"Unser Fazit lautet: Die Verbesserungen des vergangenen Jahres waren relativ klein - und da heute kein Aufbruchsignal kam, wird sich dies weiter fortsetzen. Die Bundesministerin redet sich weiter die Zahlen schön. Vor dem Hintergrund der doppelten Abiturjahrgänge und dem Aussetzen der Wehrpflicht ist dies fatal, da sich die Probleme nicht in Luft auflösen werden, sondern im Gegenteil weiter verschärfen. In einer solchen Situation ist politische Handlungsfähigkeit gefragt! Die Bologna-Konferenz hingegen hat gezeigt, dass Probleme, aufgrund fehlender Strategien, verschwiegen werden. Die Leidtragenden sind die Studierenden im Allgemeinen und im Besonderen diejenigen, welche im laufenden Semester ihr Bachelor-Studium abschließen und keinen Platz in einem Masterstudiengang finden werden", erklärt so Moska Timar abschließend.

 
Semesterticket auch im VRN- Übergangsgebiet gültig PDF Drucken E-Mail

Ab sofort ist das Semesterticket im VRN-Übergangsgebiet nutzbar! Die Vorraussetzung dafür ist ein Aufkleber, der im Büro des AStA auf dem Semesterticket aufgebracht wird. Dies ist kostenlos!

Zum Übergangsgebiet zum VRN (Verkehrsverbund Rhein Neckar) gehören der Landkreis Bergstraße in Hessen, die Gemeinden Hemsbach und Weinheim in Baden-Württemberg sowie die Stadt Worms (nur Kernstadt) in Rheinland Pfalz. Für Fahrten tiefer in den VRN bietet dieser ein Anschluss-Semesterticket an.


Euer Referat für Umwelt und Mobilität

 
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