Stoppt die Vorratsdatenspeicherung! Jetzt klicken &handeln! Willst du auch an der Aktion teilnehmen? Hier findest du alle relevanten Infos und Materialien:
Banner
Startseite Neuigkeiten Hochschulpolitik
Hochschulpolitik
Milliardenlöcher bei Hochschulfinanzierung, Kultusminister Opfer eigener Propaganda PDF Drucken E-Mail

Alte Studierendenprognose grob falsch

Ups! Da ist wohl etwas schiefgelaufen. Mit ihren Voraussagen zur Entwicklung der Studierendenzahlen lag die Politik voll daneben. Nach Neuberechnungen der Kultusminister nehmen in den kommenden Jahren Hunderttausende mehr junge Menschen ein Studium auf als bisher angenommen. Damit gehört auch die Finanzausstattung der Hochschulen auf den Prüfstand. Für die kommenden Jahre drohen Milliardenlöcher.

So kann man sich täuschen: Für das Studienjahr 2011 hatte die Kultusministerkonferenz (KMK) mit rund 420.000 Studienneulingen an Deutschlands Hochschulen gerechnet. Die Prognose stammte aus dem Jahr 2009 und ging reichlich an der Wirklichkeit vorbei. Im Vorjahr wurden knapp 516.000 Erstsemester gezählt, fast 100.000 mehr als die politisch Verantwortlichen sich haben träumen lassen. Haben die vielleicht die Zeichen der Zeit verschlafen? Auf alle Fälle. Am Donnerstag beschäftigten sich die Amtschefs der Kultusministerien der Bundesländer mit einem Papier, das eine realistischere Sicht der Dinge offenbart. Demnach wird ein Zulauf an Neueinsteigern von jährlich deutlich über 450.000 bis 2019 erwartet. Das übersteigt die bisherigen Voraussagen pro Jahr in einer Größenordung von 60.000 bis 80.000.

Noch sieben Jahre Massenandrang

Alles in allem soll sich das zusätzliche Plus an Studienanfängern bis zum Jahr 2020 auf 750.000 belaufen. Zum Mitschreiben: Die KMK hätte sich damit um eine Dreiviertel Million verschätzt – da war ein ziemlich fieser Fehlerteufel am Werk. Bisher war stets die Rede davon gewesen, der Andrang würde nach 2015 ein Ende haben, danach sollten die Immatrikulationszahlen wieder deutlich in den Keller gehen. Daraus wird wohl nichts: Ein Absinken auf das Niveau von 2010 ist gemäß der KMK-Vorlage frühestens für das Jahr 2021 absehbar. Und selbst bis ins Jahr 2025 hinein sollen pro Jahr noch weit über 400.000 den Sprung an die Hochschulen wagen.

Noch ist das Zahlenwerk zwar nicht offiziell abgesegnet, zunächst wird es noch beraten und voraussichtlich bei der nächsten KMK-Sitzung am 22. und 23. März beschlossen. An der Grundrichtung wird sich bis dahin aber nichts ändern, die besagt: Die Politik lag grob falsch, und das muss Folgen haben. Theresia Bauer (Grüne), Kultusministerin in Baden-Württemberg und als Amtsneuling nicht verantwortlich für den Rechenirrtum, gab in einem Interview mit der Wochenzeitung Die Zeit schon einmal die Richtung vor: "Die Länder werden das Ihre tun müssen. Aber ich erwarte, dass der Bund sich nicht aus der Verantwortung stiehlt."

Milliardenlöcher bei Hochschulfinanzierung

Gemeint ist damit natürlich mehr Geld. Denn die KMK läßt die Studierendenzahlen nicht zum Spaß ermitteln. Auf Ihrer Grundlage wird errechnet, welchen kurz- und mittelfristigen Finanzierungsbedarf die Hochschulen haben. Und weil die Vorhersagen eben so massiv danebengingen, ist auch die geltende Finanzplanung eine grobe Fehlkalkulation. Der von Bund und Ländern eingerichtete Hochschulpakt geht für die Jahre 2011 bis 2015 von knapp über 300.000 zusätzlich einzurichtenden Studienplätzen aus, wofür der Bund rund fünf Milliarden Euro bereitstellt. Allerdings hat man sich bei der Berechnung der Mittel auf die lausigen KMK-Prognosen gestützt. Das könnte folgenschwer werden: Ministerin Bauer meint, "schon jetzt ist klar", Mitte 2014 sei das Geld aufgebraucht, "und wenn sich die Anfängerzahlen weiter so rasant entwickeln, noch weitaus früher". Die Grünen-Politikerin brachte die Zahl 9,5 Milliarden Euro ins Spiel, die nach jetzigem Stand bis 2020 allein zur Finanzierung der zusätzlich erforderlichen Bachelor-Studienplätze fehlen würden. Entsprechend warnte sie: "Wir müssen jetzt handeln, sonst bekommen wir sehr bald ein sehr großes Problem."

Ähnliche Appelle kommen von der Opposition im Bund. Kai Gehring, hochschulpolitischer Sprecher der Bundestagfraktion der Grünen, verlangte am Donnerstag in einer Medienmitteilung, den "unterdimensionierten und unterfinanzierten Hochschulpakt" nicht länger zu deckeln. "Anstatt sehenden Auges die bundesweit ohnehin schon überfüllten Hochschulen zum Überlaufen zu bringen, muss Bundesbildungsministerin Schavan nachlegen und gemeinsam mit den Ländern umgehend einen weiteren Studienplatzausbau auf den Weg bringen." Sein Amtskollege Sven Schulz von der SPD-Fraktion erneuerte den Vorschlag, im Rahmen eines »Hochschulpaktes Plus« kurzfristig mindestens 50.000 Studienplätze mehr zu finanzieren. Damit sollten außerdem "für alle Interessierten ausreichend Master-Studienplätze" geschaffen und die Hochschulen mit einem "Abschluss-Bonus für gute und erfolgreiche Lehre belohnt" werden, äußerte er in einem Pressestatement.

Opfer eigener Propaganda

Apropos Master: Auch mit diesem hat sich die Politik vertan. Weil der Bachelor den wenigsten zum Berufseinstieg genügt, streben fast vier Fünftel der Studiereden nach einem höheren Abschluß. Eigentlich sollte der Bachelor aber zum »Regelabschluß« werden und der Master die Ausnahme bleiben. Diese Fehleinschätzung verschärft die Lage an den Hochschulen noch zusätzlich: Zu den massenhaften Neuankömmlingen kommen auch noch massenweise Studierende, von denen man glaubte, daß sie längst zu Ende studiert haben müßten. Das kostet viel Geld, das wiederum bei der Einrichtung neuer Studienplätze fehlt, um dem Andrang zu begegnen.

Das wirft die Frage auf: Wie konnten sich die Verantwortlichen so irren und sich allein für das Studienjahr 2011 um 100.000 Studienanfänger verschätzen. Die überraschende Aussetzung der Wehrpflicht taugt nur bedingt als Ausrede. Daß wegen der Umstellung auf das achtjährige Gymnasium (G8) doppelte Abiturjahrgänge aus Bayern und Niedersachsen an die Hochschulen streben würden, wußten die Kultusminister vor drei Jahren längst. Nur hatten sie wohl nicht damit gerechnet, daß im allgemeinen sehr viel mehr Jugendliche ihr Glück in einem Studium suchen könnten. Die Politik wurde so offenbar Opfer der eigenen Propaganda. Ihr erklärtes in jeder Sonntagsrede betontes Ziel war es schließlich, die Studierendenquote deutlich hochzuschrauben. Nur jetzt, wo ihr "Wunsch" in Erfüllung geht, steht sie mit leeren Händen da. Treffend hat dies Ministerin Bauer ausgedrückt: "Es ist schon ironisch: Da trommelt die Politik jahrelang dafür, dass endlich mehr junge Leute den Weg an die Hochschulen finden, anstatt zum Beispiel eine Ausbildung zu machen, und wenn sie es tatsächlich tun, sind alle überrascht." (rw)

Quelle: http://www.studis-online.de/Studieren/art-1356-falscheStudierendenprognose.php

 
Zentrale Hochschulzulassung erneut gescheitert PDF Drucken E-Mail

Was Kenner der Materie befürchteten, ist jetzt eingetreten: Der Start des zentralen Zulassungsverfahrens für die deutschen Hochschulen musste erneut abgesagt werden. Ursprünglich sollte dieses Dialogorientierte Serviceverfahren (DoSV) die zulassungsbeschränkten Studienplätze bereits für das jetzt laufende Wintersemester 2011/12 verteilen.

Im April dieses Jahres zog die zuständige Stiftung für Hochschulzulassung (SfH) jedoch erstmals die Notbremse, da es keine funktionierende Anbindung der zentralen, vom Bund mit 15 Millionen Euro finanzierten Software an die lokalen Programme gab. Neu zu schreibende "Konnektoren" samt einem strengen Zeitplan sollten das System dann im Wintersemester 2012/13 an den Start bringen. Nun wird es wohl stattdessen einzelne Pilotprojekte geben. Die SfH nennt das in ihrer Presseerklärung "Grünes Licht für DoSV".

Offiziell verteilt man zwar keine Schuldzuweisungen, der heise online vorliegende Beschluss des Stiftungsrats benennt jedoch klar die Hannoveraner HIS GmbH. Die Tests für deren Konnektor, der die eigene mit der zentralen Software verbinden soll, seien gescheitert: "Es konnte […] kein vollständiger Verfahrensdurchlauf getestet werden. Eine Anbindung von Hochschulen mit dem Konnektor der HIS für ZUL-GX erscheint daher zum jetzigen Zeitpunkt nur in wenigen Ausnahmefällen zum WS 2012/13 möglich," heißt es in dem SfH-Beschluss weiter.

Hingegen bindet "Campus Net Apply" der privaten Firma Datenlotsen zumindest Einfachstudiengänge korrekt an. Es habe die diesbezüglichen Prozesskettentests erfolgreich absolviert, bis 16. Januar 2012 werde es auch Mehrfachstudiengänge integrieren. Campus Net Apply kooperiert bei der Bewerbung für die Studienplätze mit dem zentralen Portal und überträgt nach der Zulassung die Daten der Studierenden in die älteren HIS-Systeme.

Hochschulen, die diese Software oder das modernere HISinOne von HIS verwenden, können ebenso am Pilotbetrieb teilnehmen wie zwei Universitäten, die selbstgeschriebene Software benutzen. Insgesamt sollen 40 Bildungseinrichtungen technisch in Frage kommen, das wären nur rund ein Fünftel aller Hochschulen mit lokalen Zugangsbeschränkungen. In dieser Zahl sind vermutlich 20 Kunden von HISInOne enthalten, von denen jedoch 13 das Programm noch nicht produktiv einsetzen; sie sind gerade mit der der Einführung beschäftigt.

Die HIS GmbH befindet sich im Eigentum des Bundes und der Länder. 2010 erhielt sie knapp 8,6 Millionen Euro direkte Zuschüsse aus Steuergeldern.

Das neue "dialogorientierte Serviceverfahren" (DoSV) soll die Zulassung durch Zentralisierung beschleunigen. Bislang können sich Studenten bei beliebig vielen Hochschulen um einen Studienplatz bewerben und zunächst auch beliebig viele Zusagen annehmen. Dadurch stellt sich in vielen Fällen erst relativ spät heraus, wer welchen Studienplatz tatsächlich in Anspruch nimmt. Die anschließenden Nachrückerrunden ziehen sich bis zu zwei Monate hin. Beim DoSV bewerben sich Studenten für bis zu 12 Kombinationen aus Fächern und Hochschule online und erhalten ihre Zulassungen auf diesem Weg. Nehmen sie eine davon an, werden alle betroffenen Hochschulen sofort unterrichtet, und die Bewerbung ist abgeschlossen.

Quelle: http://www.heise.de/newsticker/meldung/Zentrale-Hochschulzulassung-erneut-gescheitert-1397010.html

 
[HSW11] Das Ergebnis PDF Drucken E-Mail

Studentische Wahlbeteiligung: 21,4%

Wahl zum Studierendenparlament

Wahlberechtigte: 5 908
abgegebene Stimmen: 1 253 , davon gültig: 1 208 ungültig: 45

Freie Liste

  • Stimmen: 656, Sitze: 10
  • die gewählten Kandierenden: Sinja Seehaber (SK), Sandra Maier (PG), Steffen Tritschler (SK), Daniela Schneider (PG), Nina Ricarda Krause (SW), Dominik Müller (SW), Patrick Langermann (SW), Jan Brocks (SW), Ingeborg Gutberlet (SW), Anne Zwiefelhofer (SK)

WELTmAIsTer

  • Stimmen: 552, Sitze: 9
  • die gewählten Kandierenden: Volker Schöniger (W), Christian Lehr (LT), Tobias Bleuel (ET), Christian Rosenberger (LT), Natascha Kranz (LT), Mohammad-Zahir Akbari (W), Nora Engelmohr (W), Miriam Schäfer (W), Alexander Köhler (ET)

Wahl zum Senat

Wahlberechtigte: 5 908
abgegebene Stimmen: 1 263, davon gültig: 1 219 ungültig: 44

Freie Liste

  • Stimmen: 661, Sitze 3
  • Bernadet Aghanian (SK)
    Joachim Spanger (SK)
    Sebastian Blondin (PG)

WELTmAIsTer

  • Stimmen: 558, Sitze 2
  • Volker Schöniger (W) (Christina Dimitriou – W – )
    Ali Kazemipour (AI) (Benjamin Gonther – AI – )


Das Dokument mit den komplette Ergebnis findet ihr hier (Wahlergebnis 2011).

 
[Kritisch] CHE-Hochschulranking -> Was nicht drin steht! PDF Drucken E-Mail

Das CHE-Ranking ist das umfassendste Hochschulranking im deutschsprachigen Raum. Allerdings verweigern seit Jahren immer wieder einige Fachbereiche und sogar ganze Hochschulen die Teilnahme. Hintergründe dazu, Kritik am Ranking und was sonst noch zu beachten ist, arbeitet Oliver Iost heraus und listet vor allem die fehlenden Hochschulen bzw. Fachbereiche konkret auf.

Seite 1:
Einführung; Vom Ranking erfasste Fachrichtungen, Stand der Erhebung, weitere Details; Wie jedes Jahr: "Herumschrauben" an Kriterien
http://www.studis-online.de/Studieren/art-1214-zeit-che-uniranking-2011.php?seite=1

Seite 2: Warum einige Fachbereiche sich dem Ranking verweigern und wie das CHE damit umgeht; Kann man mit dem Ranking trotzdem etwas anfangen?
http://www.studis-online.de/Studieren/art-1214-zeit-che-uniranking-2011.php?seite=2

Seite 3: Fächer im Detail – was genau fehlt (Erläuterungen und Fächer: BWL, Jura/Wirtschaftsrecht, Medien-/Kommunikationswiss./Journalistik, Politikwissenschaften
http://www.studis-online.de/Studieren/art-1214-zeit-che-uniranking-2011.php?seite=3

Seite 4: Fächer im Detail – was genau fehlt (Fächer: Soziale Arbeit, Soziologie, VWL, Wirtschaftsingenieurwesen, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftswissenschaften); Quellen und weitere Artikel und Hintergründe zum Thema
http://www.studis-online.de/Studieren/art-1214-zeit-che-uniranking-2011.php?seite=4
 
[HSW11] Die Kandidierenden PDF Drucken E-Mail

Wahlen zum Senat:

Freie Liste

Bernadet Aghanian -SK-
Joachim Spanger -SK-
Sebastian Blondin -PG-
Hakan Bicakci -SK-
Vivien Weiß -PG-
Jessica Liebetrau -OE-
Daniel Abt -PG-
Peter Raabe -PG-
Matthias Wieland -SK-
Ingeborg Gutberlet -SW-
Jan Brocks -SW- (Nina Ricarda Krause -SW-)

WELTmAIsTer

Volker Schöniger -W- (Christian Dimitriou -W-)
Ali Kazemipour -AI- (Benjamin Gonther -AI-)
Mohammad-Zahir Akbari -AI-
Annabel Zipfel -LT-
Andreas Herbert -LT-
Stephanie Riedel -LT-
Natascha Kranz -LT-
Deborah Herfurth -W-

Wahlen zum Studierendenparlament

Freie Liste

Sinja Seehaber -SK-
Sandra Maier -PG-
Steffen Tritschler -SK-
Daniela Schneider -PG-
Nina Ricarda Krause -SW-
Dominik Müller -SW-
Patrick Langermann -SW-
Jan Brocks -SW-
Ingeborg Gutberlet -SW-
Anne Zwiefelhofer -SK-
Kati Tolle -SK-
Corinna Michels -OE-

WELTmAIsTer

Volker Schöniger -W-
Christian Lehr -LT-
Tobias Bleuel -ET-
Christian Rosenberger -LT-
Matascha Kranz -LT-
Mohammad-Zahir Akbari -W-
Nora Engelmohr -W-
Miriam Schäfer -W-
Alexander Köhler -ET-

Wahlen zum Fachbereichsrat

Sozialwesen

Jan Brocks
Max Gassen
Ingeborg Gutberlet (Nina Ricarda Krause)

Sozial- und Kulturwissenschaften

Görkem Gülsen (Nadja Noll)
Katie Freeman (Katharina Hodes)
Matthias Wieland (Christian Würges)
Sinja Seehaber (Leoni Ocker)

Elektro- und Informationstechnik

Andreas Labendsch
Ann-Kathrin Brugger
Alexander Köhler

Wirtschaft

Volker Schöniger
Patrick Oltmann (Silvia Möller)
Diana Eiser
Marina Geiger
Mohammad-Zahir Akbari
Christina Dimitriou

Oecotrophologie

Neele Bartl (Sonja Voigt)
Arthur Schulz (Sonja Raeder)
Stephanie Krenz (Cora Schwendtner)
Martin Wolski
Kathrin Kornek
Edina Grau Eberhardt
Christiane Knetsch

Pflege und Gesundheit

Tim Strüver
Laura Pommersheim
Julia Steinbicker
Simon Veith
Peter Freund

Lebensmitteltechnologie

Regina Tjoa
Madeleine Tawasi
Elisa Firley
Andreas Herbert
Natascha Kranz
Stefan Haas
Lena Raude
Leyla Denizhan

Angewandte Informatik

Kai Gillmann
Melissa Hauth
Marcel Klomannn
Ralph Simon
Roman Sokolowski
Laura Wolter
Agnes Martens
Ingo Bundszus
Benjamin Gonther

Wahlen zum Fachschaftsrat

Angewandte Informatik

Kai Gillmann, Alessa Link, Klaus Steigerwald, Benjamin Gonther, Melissa Hauth, Marcel Klomann, Ralph Simon, Alexander Stoldt, Ingo Bundszus, Florian Flügel, Vitalij Becker, Vivien Faust, Johannes Ebert, Philip Bschorner

Lebensmitteltechnologie

Medelaine Tawasi, Regina Tjoa, Lena Raude, Anika Krug, Carina Steffes, Andreas Herbert, Jennifer Rumpf, Christian Rosenberger, Leyla Denizhan, Stephanie Riedel, Elisa Firley, Eva Seidel, Michael Kleiber, Stefan Haas, Natascha Kranz, Christian Lehr, Sebastian Stein, Elke Müller, Regina Beer, Robert Manteufel

Pflege und Gesundheit

Julia Steinbicker, Peter Freund, Leura Pommersheim, Anna Kaufmann, Peter Raabe, Beatrice Hanel, Clarissa Kühl, Daniel Abt, Sabina Karim, Berit Grünert, Lena Michel, Judith Angenendt, Mirjam Landmesser, Tim Strüver, Dayn James Rouse, Johannes Bösche, Charlotte Schneller, Tommy Bauer

Oecotrophologie

Juliane Lackner, Jassin Krebs, Marleen Hothan, Janis Hampe, Nadine Marquardt, Andreas Kruke, Daniel Zündorf, Peter Schmidt, Philipp Rieger, Sonja Raeder, Jonathan Palte, Leonhard Gulewitsch

Wirtschaft

Volker Schöniger, Patrick Oltmann, Nora engelmohr, Frank Kobielski, Anika Mack, Silvia Möller, Daniela Notarnicola, Alexander Quanz, Miriam Schäfer, Michael Stach, Sonja Symmank, Sebastian Unger, Alois Wuitz, Veronica Jöckel, Sascha Handke, Michael Jestädt, Christina Dimitriou, Tobias Schartner, Phillip Thom, Lukas Römmler, Christian Kalley, Christian Bolz, Aaron Berneck, Stephan Spatz, Franziska Landt, Katharina Klinge, Kasia Kolesky, Eric Autmann, Diana Eiser, Merina Geiger, Christian Dittrich, Yvonne Rehmer, Deborah Herfurth

Elektro- und Informationstechnik

Andreas Labendsch, Min Dai, Nikita Jenschin, Peter Santa, Simon Harasty, Maxim Pfaffenroth, Katharina Kohlmann, Ann-Kathrin Brugger, Alexander Köhler, Marcel Hartung, Georgi Dangel, Tobias Bleuel

Sozial- und Kulturwissenschaften

Joachim Spanger, Aileen Voellger, Maren Wöhrle, Jessica Ruppe, Nadja Noll, Christian Hardt, Johann Drünert, Björn Mehling, Judith Diestertich, Christian Würges, Leoni Ocker, Hakan Bicakci, Hannah Herborn, Adiam Zerisenai, Nora Wagner, Nadine Markert, Tatjana Baun, Anne Zwiefelhofer, Görkem Gülsen, Lisa Moessing

Sozialwesen

Elisabeth Schweiger, Jana Bott, Dominik Müller, Mathias Rentsch, Jan Brocks, Michael Möller, Danny Schindler, Hubert Rathay, Priscilla Peter, Patrick Langermann, Nora Hagmans, Nina Ricarda Krause, Max Gassen, Hannes Meinecke, Jonas Fischer, Ingeborg Gutberlet, Robert Feist, Lisa Oehme

 
<< Start < Zurück 1 2 3 Weiter > Ende >>

Seite 1 von 3