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Foto einer Vollversammlung in Halle8 im November 2009Das Plenum ist die Vollversammlung, also die Sitzung möglichst aller Mitglieder einer Institution. Inhalt eine Vollversammlung können alle möglichen Themen sein. Sie kann einen reinen Information- oder auch einen Diskussionscharakter haben. Es können auch Inhalte anbgestimmt werden. Zu einer Vollversammlung muss eine Woche bzw. fünf Werktage vorher hochschulöffentlich eingeladen werden.

Die Urabstimmung ist die oberste beschließende Abstimmung der Studierendenschaft. Einer Urabstimmung geht mindestens eine Vollversammlung der Studierendenschaft zur Unterrichtung der Studierenden über den betreffenden Antrag voraus. Gegenstand der Urabstimmung kann jede Angelegenheit sein, die zu den Aufgaben der Studierendenschaft gehört, sofern dafür nicht Organe der Studierendenschaft ausschließlich zuständig sind oder eine gesetzliche Regelung besteht.
Die Enführung des Semestertickets ist beispielsweise durch eine Urabstimmung beschlossen worden.


Satzung der Studierendenschaft Abschnitt G: Vollversammlung

§ 19 Allgemeines

In der Vollversammlung der Studierendenschaft sind alle immatrikulierten Studierenden der Hochschule Fulda stimmberechtigt.

§ 20 Einberufung

1. Die Vollversammlung ist einzuberufen:

a) auf Beschluss des AStA,
b) auf Beschluss des StuPa,
c) auf Beschluss der FSK,
d) auf einstimmigen Beschluss des Präsidiums des StuPa,
e) auf Beschluss eines FSR.

2. Das Einberufungsverlangen muss dem Präsidium des StuPa unverzüglich vorgelegt werden und die Beratungsgegenstände enthalten.

3. Die/der Antragsteller/in sorgt für die Durchführung der Vollversammlung, sofern nicht das Präsidium des StuPa etwas anderes bestimmt.

4. Die Einberufung der Vollversammlung wird hochschulöffentlich bekanntgegeben. Die Bekanntmachung muss die Tagesordnung enthalten und mindestens fünf Werktage innerhalb der Vorlesungszeit vor Beginn der Vollversammlung erfolgen.