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Referentenwahl des AStA PDF Drucken E-Mail

Liebe Studierendenschaft,

das StuPa hat in seiner gestrigen Sitzung folgende AStA Referenten (wieder)gewählt:

Referent für Technik: Simon Leitschuh
2. Finanzreferat: Leif Conring

Wir begrüßen beide in unseren Reihen (erneut) und freuen uns auf die gemeinsame Zusammenarbeit.

Euer AStA


Veröffentlicht:
Stefan Rascher, 3. Finanzreferent
AStA der Hochschule Fulda

 
Antwort des Präsidenten zur Barriere(un-)freiheit! PDF Drucken E-Mail

 - Dies ist die Antwort des Präsidenten der HFD auf unseren offenen Brief, den ihr HIER nachlesen könnt -

Liebe Mitglieder des AStA der Hochschule Fulda,
liebe Studierende der Hochschule Fulda,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

beim Lesen des offenen Briefes des AStA („Für eine barrierefreie Hochschule“) entsteht der
Eindruck, dass die Hochschule Fulda und ihre Verantwortlichen dem Thema Barrierefreiheit keine
oder nur völlig unzureichende Bedeutung beimessen. Tatsächlich beschäftigt uns das Thema an
der Hochschule jedoch seit Jahren sehr intensiv und wir haben gemeinsam mit allen beteiligten
Akteuren (Gebäudemanagement, Beauftragte für Studierende mit Behinderung / chronischer
Erkrankung, Vertretung schwerbehinderter Mitarbeiter, Hessisches Baumanagement, Architekten,
Hochschulleitung) immer wieder an möglichst guten, sinnvollen und umsetzbaren Lösungen
gearbeitet. Es ist uns sehr wohl bewusst, dass wir bei der Vielzahl an Maßnahmen, bei einer
Einrichtung unserer Größenordnung und Komplexität sowie bei den gegebenen Rahmenbedingungen
und Beschränkungen stets Verbesserungspotenzial haben werden. Nachweislich hat sich an
der Hochschule Fulda in den letzten Jahren im Sinne der Barrierefreiheit eine Menge bewegt
und es wurden auch viele Anstrengungen im Sinne einer möglichst barrierefreien Hochschule
unternommen. Aus diesem Grund möchte ich das Schreiben des AStA in keinem Fall unkommentiert
lassen. Ich tue dies auch aus Wertschätzung für die Arbeit der beteiligten Personen, denen das
Thema sehr am Herzen liegt und die sich regelmäßig dafür einsetzen. Der Inhalt meines Schreibens
ist daher auch eng mit diesem Personenkreis abgestimmt.

Zunächst einmal ist wichtig zu erwähnen, dass wir bei allen Baumaßnahmen selbstverständlich
großen Wert darauf legen, dass die gesetzlichen Rahmenbedingungen eingehalten werden. Dies wird
in jeder Ausschreibung und jedem Wettbewerb zum Ausdruck gebracht. Dabei beziehen wir uns auf
die hessische Bauordnung § 46 Barrierefreies Bauen:

„(1) Bauliche Anlagen und andere Anlagen und Einrichtungen nach § 1 Abs. 1 Satz 2, die öffentlich
zugänglich sind, müssen in den dem allgemeinen Besucherverkehr dienenden Teilen so errichtet
und instand gehalten werden, dass sie von Menschen mit Behinderungen, alten Menschen und
Personen mit Kleinkindern barrierefrei erreicht und ohne fremde Hilfe zweckentsprechend genutzt
werden können. (2) des Bildungswesens, (…) Sie gelten nicht bei Nutzungsänderungen, wenn die Anforderungen nur mit unverhältnismäßigem Aufwand erfüllt werden können.

(2) Abweichend von § 33 Abs. 4 müssen Gebäude mit barrierefreien Aufzügen oder Rampen
ausreichend ausgestattet sein, soweit Geschosse barrierefrei erreichbar sein müssen.

(3) Abs. 1 und 2 gelten nicht, soweit die Anforderungen wegen schwieriger Geländeverhältnisse,
ungünstiger vorhandener Bebauung oder im Hinblick auf die Sicherheit der Menschen mit
Behinderungen oder alten Menschen nur mit einem unverhältnismäßigen Mehraufwand erfüllt
werden können.“

In der konkreten Ausführung beziehen wir uns bei Baumaßnahmen auf die DIN 18040-1 (DIN 18040 -
Barrierefreies Bauen - Planungsgrundlagen, Teil 1: Öffentlich zugängliche Gebäude). Die DIN 18040-1 bildet die Grundlage für die barrierefreie Planung, Ausführung und Ausstattung von öffentlich
zugänglichen Gebäuden und deren Außenanlagen, die der Erschließung und gebäudebezogenen
Nutzung dienen.
An vielen Stellen haben wir uns bemüht über die gesetzlichen Mindestanforderungen hinaus
Lösungen im Sinne einer barrierefreien Gestaltung des Campus zu finden. In der Gesamtbewertung
Diese Anforderungen gelten insbesondere für (…) Einrichtungen der Kultur und
ist aber auch stets zu bedenken, dass bei jeder Maßnahme viele unterschiedliche Aspekte
und Entscheidungskriterien aufeinander treffen, die es gegeneinander abzuwägen gilt (u.a.
Barrierefreiheit, Nachhaltigkeit, Energieeffizienz, Wirtschaftlichkeit und Praktikabilität). Zwangsläufig
sind dabei immer wieder Kompromisse einzugehen. Die Wertung einer Maßnahme sollte daher
immer die Gesamtsicht berücksichtigen. Ein plastisches Beispiel sind Eingangslösungen von
Gebäuden mit hohem Publikumsverkehr. Hier können Drehtüren unter Umständen die beste
Lösung im Sinne von Energieeinsparung und Nachhaltigkeit sein, sie sind jedoch nicht zwangsläufig
barrierefrei. Daher werden ggf. parallel zusätzliche barrierefreie Eingänge geschaffen. Da jedes
Kriterium seine Berechtigung hat, müssen wir zwangsläufig mit Kompromissen leben.


Im Folgenden sind beispielhaft einige bereits abgeschlossene, aktuelle und auch perspektivische
Maßnahmen dargestellt. Sie sollen dokumentieren, dass uns die barrierefreie Ausgestaltung des
Campus mit seinen Gebäuden in der Vergangenheit ein Anliegen war und dass wir dem Thema einen
hohen Stellenwert beimessen. Dabei werden auch Kritikpunkte aus dem offenen Brief aufgegriffen.


Abgeschlossene Maßnahmen:
Die Bestandsgebäude A, F, K, L, M, N, O, P wurden bereits unter Berücksichtigung der baulichen
Gegebenheiten nach der DIN 18040-1 saniert bzw. umgebaut.

Bei den Neubauten Mensa, Hochschul- und Landesbibliothek sowie dem Student Service Center
wurde die DIN 18040-1 frühzeitig in der Planungsphase zugrunde gelegt und baulich entsprechend
umgesetzt. Dabei wurden u.a. Aspekte berücksichtigt, die über die Mindestanforderungen der DIN
hinausgehen, z.B. die Ausstattung der barrierefreien Toiletten mit einer Dusche.

Bei bestehenden Anmietungen der Hochschule (Gebäude LS, SLS, Q, Fulda Transfer) bleibt aufgrund
bestimmter baulicher Gegebenheiten, die nicht geändert werden können, weniger Spielraum, die
Barrierefreiheit in allen Aspekten zu gewährleisten. Nichts desto trotz wird bei neuen Anmietungen
wie z.B. dem Gebäude Q1 darauf geachtet, dass die Mindestanforderungen der Barrierefreiheit
eingehalten sind.

Hinsichtlich Ihres angesprochenen Punktes zu den barrierefreien Toiletten in der Halle 8, lässt sich
festhalten, dass es von der Halle 8 aus einen barrierefreien Zugang zu der barrierefreien Toilette im
Gebäude G gibt. Dieser Zugang ist immer geöffnet, da es sich um eine Fluchttür handelt, die nicht
verschlossen wird.

Die im offenen Brief erhobene Forderung, dass es keine Umwege geben darf, ist grundsätzlich richtig
und nachvollziehbar, in der Realität aber nicht umsetzbar. Bei der Neugestaltung der Außenanlagen
z.B. war zu berücksichtigen, dass durch die Vornutzung als Militärgelände bereits große Flächen
gepflastert waren bzw. größere Mengen an Granitpflastersteinen vorhanden waren. Im Rahmen
eines Wettbewerbs galt es dann unter Berücksichtigung vieler Randbedingungen (bestehende
Flächen, Höhenverläufe, Gesamtkosten, Aufenthaltsqualität, etc.) die beste Gesamtlösung zu finden.
Selbstverständlich war auch die Barrierefreiheit ein gefordertes Kriterium. Da ein vollständiges
Ersetzen der Pflasterflächen nicht finanzierbar war, mussten auch in dieser Frage Kompromisse
eingegangen werden. So entstand ein Konzept, nach dem alle Gebäude über Pfade grundsätzlich
barrierefrei erreicht werden können, d.h. auch mit dem Rollstuhl bzw. Kinderwagen. Hierzu wurde
ein spezielles Granitpflaster mit gesägter und damit ebener Oberfläche verwendet, welches in der
Herstellung und Verlegung allerdings erheblich teurer ist. Dieses Granitpflaster wurde zunächst
probeverlegt und auf Barrierefreiheit getestet. Diese Lösung kann leider nicht verhindern, dass zum
Teil Umwege für Rollstuhlfahrer und Eltern mit Kinderwagen in Kauf genommen werden müssen.

Durch die besondere Oberflächenstruktur sind die Flächen im Erscheinungsbild jedoch von den
restlichen Belagsflächen abgesetzt und ermöglichen damit eine visuelle und taktile Orientierung für
Sehbehinderte. Vorhandene bauliche Strukturen, z.B. Mauern, Gebäudekanten, Bordsteine, u.ä.,
ergänzen das Orientierungssystem.

Aktuelle Maßnahmen:

Aktuell wird die alte Mensa zum Selbstlern- und Familienzentrum umgebaut. Auch hier wurde bei
der Planung selbstverständlich die DIN 18040-1 berücksichtigt. Zudem ist eine Duschmöglichkeit
im barrierefreien WC vorgesehen. Anders als im offenen Brief fälschlicherweise ausgeführt,
gibt es für das Gebäude einen gemeinsamen Haupteingang, der von allen (d.h. von Nutzern des
Selbstlernzentrums aber auch von Familien) genutzt werden soll. Dieser ist mit einer barrierefreien
Türanlage ausgestattet. Es gibt daneben in der Tat einen zweiten Nebeneingang, der aus
Kostengründen nicht mit einer zweiten elektrischen Türanlage ausgestattet wurde. Auch für diese
Entscheidung haben wir die Zustimmung der Schwerbehindertenvertretungen rechtzeitig eingeholt.

Perspektivische Maßnahmen:

Bei den derzeit in Planung befindlichen Baumaßnahmen - der Umbau der ehemaligen Bibliothek im
Gebäude E, die Aufstockung des Gebäudes E im Bereich des jetzigen Dachgartens, der Ausbau der
Dachgeschosse der Gebäude L,O und P, und der Neubau in der Moltkestraße (südlicher Campus)
werden selbstverständlich die gesetzlichen Anforderungen an die Barrierefreiheit erfüllen und mit
dem Spektrum der weiteren baulichen Anforderungen in Einklang gebracht.

Ferner soll der Baumhain auf Höhe des Durchgangs zu Gebäude K so modelliert werden, dass
dieser auch für Rollstuhlfahrer erlebbar wird. Zudem sind hier im Sinne der Inklusion weitere
Sitzgelegenheiten geplant.

Des Weiteren wird im Zuge des Neubaus in der Moltkestraße ein zusätzlicher barrierefreier Zugang
zum Campus zwischen Gebäude L und M geschaffen.

Für die Zukunft ist seit längerem die barrierefreie Sanierung der alten, denkmalgeschützten Gebäude
B, C und D geplant. Die Mittel hierzu sind angemeldet, es ist jedoch im Moment noch nicht absehbar,
wann die Mittel bereitgestellt werden. Es ist allerdings völlig unrealistisch, dass sich diese Gebäude
ohne jegliche Einschränkungen in Bezug auf Barrierefreiheit und Inklusion sanieren lassen, wie im
offenen Brief des AStA gefordert. Dies gilt z.B. für den nachträglichen Einbau von Aufzügen sowie die
Gestaltung der Eingangssituationen, die in aller Regel Kompromisse erfordern.

Der Vollständigkeit halber möchte ich noch erwähnen, dass wir neben den Belangen von
Studierenden mit Behinderung auch die Bedürfnisse von Hochschulmitgliedern mit chronischen
Erkrankungen berücksichtigen wollen.

Um die Situation an der Hochschule Fulda insgesamt zu verbessern, wurden in der Vergangenheit
unterschiedliche Maßnahmen und Initiativen ergriffen, die dem AStA offensichtlich nicht bekannt
sind oder die zumindest im offenen Brief keine Erwähnung finden. Im Folgenden sind einige
beispielhaft aufgeführt:

- Es wurde eine Beauftragte für Studierende mit Behinderung/chronischer Erkrankung an
der Hochschule Fulda eingestellt. Sie berät, informiert und unterstützt Studierende und
Studieninteressierte mit einer Behinderung und/oder chronischen Erkrankung und setzt sich
für deren Belange ein. Die Beauftragte ist an die Hochschulleitung angebunden.

- Die Hochschulleitung, die Leitung des Gebäudemanagements, der Vertreter der
schwerbehinderten Mitarbeiter und die Beauftragte für Studierende mit Behinderung /
chronischen Erkrankungen treffen sich regelmäßig (jour fix), um über Baumaßnahmen
oder andere Themen in Bezug auf Barrierefreiheit zu sprechen und geeignete Maßnahmen
einzuleiten.

- Es werden studentische Hilfskräfte / Studienassistenzen zur Unterstützung Studierender mit
Behinderung / chronischer Erkrankung beschäftigt.

- Es besteht die Möglichkeit technische Hilfsmittel auszuleihen, z.B. kann eine FM-Anlage
(Funk-Mikrofon-Übertragungsanlage) für Studierende mit einer Hörbehinderung genutzt werden.

- Die Belange chronisch Erkrankter wurden in den Allgemeinen Bestimmungen für
Prüfungsordnungen der Hochschule Fulda aufgenommen.

2. Abschnitt: Prüfungsleistungen, §9 Prüfungsleistungen (7)

„Macht eine Studentin oder ein Student glaubhaft, dass sie oder er wegen einer chronischen
Krankheit oder einer Behinderung nicht in der Lage ist, Prüfungsleistungen ganz oder teilweise in
der vorgesehenen Form und/oder Dauer abzulegen, so wird der oder dem Studierenden gestattet,
gleichwertige Prüfungsleistungen in einer verlängerten Bearbeitungszeit oder einer anderen Form zu
erbringen. Dazu kann die Vorlage eines ärztlichen Attestes verlangt werden. Je nach individuellem
Erfordernis können zum Nachteilsausgleich insbesondere notwendige Hilfsmittel und Assistenzleistung
oder die Durchführung der Prüfung in einem gesonderten Raum zugelassen werden.“

- Einrichtung eines neuen Arbeitsplatzes für Studierende mit einer Sehbehinderung in der
Hochschul- und Landesbibliothek der Hochschule Fulda. Der Arbeitsplatz ermöglicht es
Texte mit natürlicher Sprachausgabe akustisch wiederzugegeben, Texte zu vergrößern, im
Internet zu recherchieren sowie Audioaufnahmen aus Texten von Dokumenten, Webseiten
oder E-Mails zu erstellen, die dann auf ein mobiles Gerät übertragen und zu einem späteren
Zeitpunkt angehört werden können.

- Der Relaunch der Website der Hochschule Fulda wird auch unter Aspekten der
Barrierefreiheit durchgeführt.

- Studierende können mit entsprechender Berechtigung eine Schrankenkarte erhalten und die
Behindertenparkplätze auf dem Campus nutzen.

- Studierende mit einer Behinderung / chronischen Erkrankung haben, mit entsprechender
Berechtigung, die Möglichkeit, sich bevorzugt in Module oder Semesterpläne einzutragen.

- Für Veranstaltungen steht ein Leitfaden über die barrierefreie Planung zur Verfügung.
Die obige Liste der Maßnahmen ist nicht vollständig, sie verdeutlicht jedoch, dass uns das Thema
wichtig ist und dass es auch bisher eine intensive Befassung mit dem Thema Barrierefreiheit gegeben
hat. Uns ist völlig klar, dass es nach wie vor Verbesserungspotenzial auf dem Campus gibt und dass
wir uns auch in Zukunft weiterhin intensiv mit dem Thema auseinandersetzen müssen. Hierzu zählt
auch die räumliche Unterbringung des AStA.

Wir sind gerne bereit, in Gesprächen zwischen Vertretern des AStA und den beteiligten Akteuren
unserer Hochschule weitere Einzelheiten zu besprechen und Hintergründe zu erläutern. Für
Anregungen und konstruktive Kritik sind wir offen und dankbar.

Mit freundlichen Grüßen

Karim Khakzar
Präsident der Hochschule Fulda

 
Parkplatzsituation während der Baumaßnahmen PDF Drucken E-Mail

Neue Informationen zur Parkplatzsituation während der Baumaßnahmen auf dem Campus


  • Ab dem 21. März werden die zentralen Parkflächen eingezäunt und nicht zur Verfügung stehen. 

  • Die geplanten neuen Parkplätze und das Parkhaus sind noch nicht nutzbar.

  • Es wird empfohlen den öffentlichen Nahverkehr zu nutzen.


Als Zwischenlösung stehen folgende Parkplätze zur Verfügung:

Campus: Parken verboten!

Informationsschreiben des Präsidenten der Hochschule Fulda Prof. Dr. Karim Khakzar: Hier 


 
Queer Stammtisch Fulda PDF Drucken E-Mail
Bock auf chilliges Zusammenkommen in Fulda?

Wir sind eine Gruppe Student*innen der Hochschule Fulda. Ab dem Wintersemester 16/17 werden wir uns jede zweite Woche im Underground (Cafe Panama) zu einem "Queer Stammtisch" treffen um in lockerer Atmosphäre ein (paar) Bierchen zu trinken, uns auszutauschen und das queere Fulda ein bisschen aufzuwecken.

Der nächste Stammtisch ist am Mittwoch den 09.11.2016 um 19:30.

Infos findet ihr auch auf unserer Facebookseite ("Queer Stammtisch Fulda" https://www.facebook.com/Queer-Stammtisch-Fulda-1700484076882682/?fref=ts).

Bei uns ist keinerlei Platz für Vorurteile! Jegliche Art von Diskriminierung ist hier nicht erwünscht.
Egal, wie du dich definierst, ob lesbisch, schwul, bi, hetero, trans, inter, queer oder *: Bei uns kannst du sein, was du fühlst!
Uns ist Raum für Diversity wichtig und wir freuen uns auf alle, die vorbei schauen wollen!

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We are a group of students, studying at Hochschule Fulda. For the upcoming winter semester 16/17 we plan to meet two times a month at the „Underground“ (Cafe Panama) to enjoy relaxed evenings in an easy-going atmosphere, have a few beer and open-minded chats.

The next meeting is at the 9th of November at 19:30.
You can find further information on our facebook site ("Queer Stammtisch Fulda" https://www.facebook.com/Queer-Stammtisch-Fulda-1700484076882682/?fref=ts).

Here is definitely no space for any kind of intolerance and prejudice! No matter how you define yourself – as lesbian, gay, bisexual, straight, inter, queer or *: This is the place to be how you feel!
Everyone is welcome and we hope to see you soon.


 
fzs-Beitritt der Studierendenschaft der Hochschule Fulda PDF Drucken E-Mail

Auf der Sitzung des StuPa am 15.06.2011 wurde beschlossen, dass die Studierendenschaft der Hochschule Fulda Mitgliedshochschule des freier zusammenschluss von studentInnenschaften (fzs) wird.

Der fzs ist ein studentischer Dachverband der Verfassten Studierendenschaften und ähnlicher Studierendenvertretungen in Deutschland. Er vertritt auf Bundesebene die politischen, sozialen und wirtschaftlichen Interessen von etwa 675.000 Studierenden an rund 75 Hochschulen von insgesamt knapp 2,0 Mio. Studierenden in der Bundesrepublik Deutschland.

Weitere Informationen über die Tätigkeit des fzs, wie z.B. Veranstaltungen oder Seminaren, an denn die Studierenden teilnehmen können auf der Homepage des fzs eingesehen werden: http://www.fzs.de/

 
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