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Die Urabstimmung

Die Urabstimmung bezeichnet eine Abstimmung, zu der alle Mitglieder einer Organisation (z. B. politische Parteien, Gewerkschaften, Vereine, Studierendenschaften) aufgerufen sind. Es gilt über eine bestimmte Fragestellung abzustimmen, die in der Regel von besonderer Bedeutung ist und deshalb das Ergebnis auf eine breite Grundlage gestellt werden muss.
Da diese Organisationen (zum Beispiel Gewerkschaften) oftmals nicht örtlich gebunden sind, finden Urabstimmungen zumeist in Form von Briefwahlen statt.
In der Regel muss sowohl ein bestimmtes Quorum, das heißt eine bestimmte Wahlbeteiligung erzielt werden sowie eine qualifizierte Mehrheit, z. B. eine Zweidrittelmehrheit der gültigen Stimmen zur rechtskräftigen Verabschiedung des zur Disposition stehenden Beschlusses.
Satzungen und Ordnungen geben vor, wie Urabstimmungen zustande kommen können und wie sie durchgeführt werden sollen.

Die Urabstimmung der Studierendenschaft der Hochschule Fulda fand am Freitag den 12.12.2008 um 13.30 Uhr ein Ende, mit ihr wurde die Frage nach einem Semesterticket dann endgültig geklärt.

1200 Studierende haben sich für ein Semesterticket entschieden, 829 dagegen, d.h. dass im Sommersemester 2009 ein Semesterticket eingeführt wurde.


In einem auf das Sommersemester 2011 und Wintersemester 2012/12 befristeten Modelprojekt konnten IC-Streckenzeitkarten im RMV-Gebiet anteilig erstattet werden. Das Modellprojekt wurde leider nicht vortgeführt.